- Einführung des FlexiGesetzes am 6.04.1998
(die rechtliche Grundlage im §7 1a SGB IV)
Hiermit gemeint waren allerdings Langzeit- Lebensarbeitszeitkonten.
Inhaltlich gab es Defizite im Bereich der Insolvenzsicherung und des sog. Störfalls. Die "Portabilität" des Wertguthabens war noch nicht geregelt.
Verbesserung durch das FlexiIIGesetz ab 1.1.2009
- engere Definition des Begriffs Wertguthaben
- bessere Insolvenzsicherung
- Mitnahme Arbeitgeberwechsel
- Portierung zur Deutschen Rentenversicherung (als Kapital!)
- Abgrenzung zu Kurzzeitkonten, Überstundenkonten
- Verwendungszweck wird ausgeweitet auf nicht nur Vorruhestand sondern auch sabbatical, Elternzeit, Pflegezeit, Weiterbildung, Qualifizierungen
- Wertmitteilungspflichten gegenüber den Mitarbeitern
- Insolvenzschutz (§7e II SGB IV) per Treuhand, Verpfändung, Kaution oder Bankbürgschaft möglich