Matthias Hübsch

Finanzberatung für Akademiker und Unternehmen/r

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GGF/Vorstände

Alters­vorsorge für GGF/Vorstände

GGF und Vorstände profitieren in hohem Maße von betrieblichen Vorsorgemodellen. Es geht um steuerliche "Verschiebungen" - die Vermeidung des Spitzensteuersatzes zugunsten oft deutlich geringeren steuerpflichtigen! Alterseinkünften.

Hier im speziellen eine Sonderform der bekannten 1/5telungs-Regelung, die selbst steuerpflichtige Einmalauszahlungen von 500.000 Euro zu einer Steuerschuld von nur 20-30 Tsd Euro vorteilhaft gestalten lässt. Dieses Modell oft jedoch unbekannt. 

Die Kombination mehrerer Versorgungsmodelle ist absolut zu empfehlen - für Steuervorteile und Flexibilität.

Es bieten sich - natürlich wie bei "normalen" Angestellten - die üblichen Durchführungswege an. Diese aber ohne monatliche Höchstgrenzen, so dass hohe Beträge steuerfrei angelegt werden können.

 

Ziel ist immer die Befreiung von der gesetztlichen Rentenversicherung. (hiermit verbunden auch die Thematik KV)

Eine "ersetzende" Versorgung - steuerlich abzugsfähig - ist hier anzuraten. 

Als weiterer Baustein für steueroptimierten Vermögensaufbau ein Angebot für Tantieme oder Boni.

Im Ergebnis kann die Versorgung eines GGF/Vorstand unabhängig vom weiteren Wohl des Unternehmens gesichert werden.

Viele Versorgungslösungen sind portierbar, so dass auch Vorstände mit befristeten Verträgen Vorsorge starten können.

Da die Versorgung das Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht und Steuerrecht betrifft, sollte der Steuerberater direkt mit eingebunden werden, um finanzielle und unternehmerisch mögliche Entscheidungen zu begleiten. Im Ergebnis richtig, haftungs- und insolvenzsicher.  

Gerade aufgrund der größeren Sparvolumen sind Angebotsvergleiche unabdingbar. Ein freier Makler kann diese Vergleiche durchführen. 

 


 
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